URBINO
Die antike Hautstadt des Herzogtums Montefeltro liegt auf zwei Hügeln; die Dächer von Häusern und Kirchen wenden sich in Nord-Ost-Richtung zur Porta Lavagine und in Süd-West-Richtung zur Porta Valbona hin. Dank ihrer Geschichte, Denkmäler und Kunstwerke ist die Stadt Urbino eines der wichtigsten Reiseziele für Kunstinteressierte aus der ganzen Welt.

GRADARA
Gradara ist eine berühmte mittelalterliche Stadt, die auf einem sehr nah am Meer gelegenen Panoramahügel errichtet wurde. Ihr Schloss ist eines der vielbesuchtesten Schlösser Italiens. Die Burg, die Mauern, das antike Dorf, stellen eine hochwertige urbanistische und architektonische Gesamtheit dar, die schon von weitem beeindruckt.

FRASASSI
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass eine systematische speläologische und geologische Erforschung der Frasassi-Gegend im Jahre 1948 begann, dank der Bemühungen einer Gruppe von Speläologen aus Ancona. Dennoch sollte man sich auch daran erinnern, dass bereits in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen Expeditionen und Forschungen von Wissenschaftlern aus dem Bereich Prähistorie und Naturwissenschaften unternommen wurden, doch handelte es sich hierbei um eher sporadische Episoden.

GUBBIO
Laying on the slopes of Monte Ingino, Gubbio is one of the most ancient towns of Umbria, extremely well preserved during centuries and rich of monuments testifying its glorious past. Two important witnesses of the past are the Tavole Eugubine, one of most important documents referring to the ancient people called Italici and the Roman Theatre just outside the walls of the town.

SAN LEO
Der Ort liegt auf einem imposanten Felsen mit steil abfallenden Wänden, im welligen Gelände des mittleren Marecchiatals; er wurde schon von den Umbrern und in der Folge von Galliern und Römern bewohnt. Der alte Name des Ortes, Montefeltro, leitet sich von dem felsigen Berg (Mons Feretri) ab, wo nach alter Überlieferung der Jupiter Feretrio-Tempel gestanden haben soll.

SAN MARINO
Die Republik San Marino, an der Grenze zwischen der Romagna und den Marken und wenige Kilometer abseits der Adriaküste gelegen, erstreckt sich über eine Fläche von knapp 61 qkm. Sie wurde 301 n.Chr. von dem dalmatinischen Steinmetzen Marinus gegründet, der sich hierher geflüchtet hatte, um - so erzählt die Legende - den Verfolgungen des Kaisers Diokletian zu entgehen.

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